Mit der Notfalldokumentation auf Nummer sicher gehen

Ihr Netzwerk ist ausgefallen und Sie können sich nicht mit dem Hauptrechner bzw. Server verbinden, um mit MediFox stationär zu arbeiten? Kein Grund zur Panik: Für solche Fälle haben wir in MediFox stationär eine Notfalldokumentation integriert.

Mit der Notfalldokumentation erstellt MediFox zu einem fest definierten Zeitpunkt automatisch Sicherungsdateien im PDF-Format, die die wichtigsten Informationen für die Pflege Ihrer Bewohner enthalten: Für jeden Bewohner wird standardmäßig das Stammdatenblatt (Personalien), der Verlegungsbericht und die aktuelle Pflegeplanung gesichert. Optional können auch sämtliche Leistungsnachweise für den aktuellen Tag, den Vortag sowie für mehrere kommende Tage als PDF-Datei gesichert werden. So haben Sie im Notfall nicht nur die wichtigsten Stammdaten zu Hand, sondern können auch die pflegerischen Leistungen korrekt erbringen und abzeichnen, bis Ihr Server wieder erreichbar ist. Dazu drucken Sie einfach die benötigten Seiten der gesicherten PDF-Dokumente aus und stellen diese Ihren Mitarbeitern für die handschriftliche Dokumentation zur Verfügung.

Bitte beachten Sie: Damit die Notfalldokumentation erstellt werden kann, muss der MediFox-PC bzw. Server zum Ausführungszeitpunkt der Notfalldokumentation eingeschaltet sein. Außerdem muss der MediFox Scheduling-Service im Hintergrund ausgeführt werden. Bei Fragen zu der spezifischen Konfiguration hilft Ihnen der MediFox Kundenservice gerne weiter.

Gut vorbereitet für den Server-Notfall

Sie entscheiden selbst, ob und zu welchem Zeitpunkt eine Notfalldokumentation erstellt werden soll. Am MediFox-PC können Sie unter Administration / Dokumentation / Notfalldokumentation  für jede Organisationseinheit individuelle Regelungen treffen. Um Speicherplatz zu sparen, können Sie vorgeben, wie viele Notfalldokumentationen maximal archiviert werden sollen. Außerdem können Sie mehrere Ablageorte zum Speichern der Notfalldokumentation auswählen. Speichern Sie z.B. eine Sicherung Ihrer Daten auf der Festplatte und eine zweite Sicherung auf einem externen Speichermedium (z.B. USB-Stick).

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