Einfach knallhart ehrlich – Auszubildender Cornelius über seinen Weg zu MediFox

Die Wege, die zu MediFox führen, sind so individuell wie die Menschen, die hinter ihnen stehen. Das gilt nicht zuletzt auch für unsere Nachwuchstalente. Cornelius ist unser erster Auszubildender im Bereich Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Er hat unserer Redakteurin Elena von seinem ganz persönlichen Werdegang erzählt – Bewerbungstipps inklusive.

Auszubildender Cornelius an seinem Arbeitsplatz

 

 

 

 

 

 

Cornelius, du bist im Kundenservice von MediFox gestartet und dann ins Installationsteam gewechselt. Was hat dich davon überzeugt, zusätzlich noch eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu machen?

Bevor ich bei MediFox angefangen habe, war ich auf der Suche nach einer Ausbildung. Irgendwann habe ich einen Zettel vom Jobcenter Hildesheim bekommen – mit einer Stellenanzeige von MediFox. Und mein Gedanke war: Gut, wenn du so einfach keine Ausbildung findest, arbeitest du erstmal in dem Bereich. Ich kannte den Namen MediFox auch schon, weil meine Mutter seit zig Jahren in der Pflege arbeitet und mit der Software arbeitet.

Aber eine Ausbildung wollte ich trotzdem immer noch gerne machen. Im Endeffekt habe ich meinem damaligen Teamleiter eher beiläufig in einem Termin von meinen eigentlichen Plänen erzählt. Der hat das kurzerhand weitergegeben und so nahm alles seinen Gang.

Aber zunächst hast du dich als Mitarbeiter im Kundenservice beworben. Wie lief deine Bewerbung bei MediFox ab?

Ehrlich gesagt hatte ich ein etwas ungewöhnliches Bewerbungsgespräch – mit noch drei weiteren Bewerbern, die immer kurz zum Einzelgespräch herausgezogen wurden.

Ein Vorgehen, das mittlerweile anders läuft: Üblicherweise lernen wir die Bewerber in einem persönlichen Gespräch kennen, an dem Bewerber, Abteilungsleiter und Recruiter teilnehmen. Aber natürlich muss man als Bewerber auch auf überraschende Situationen gefasst sein. Wie kann man sich darauf vorbereiten?

Ich war einfach knallhart ehrlich. Das habe ich durchgezogen und ich glaube, es kam gut an, dass ich über meine Vergangenheit mit Höhen und Tiefen offen und ehrlich geredet habe. Das würde ich auch allen Bewerbern empfehlen: Am besten reflektiert man vorher ein bisschen selbst. Wo liegen die Stärken, wo die persönlichen Entwicklungsfelder? Und die sollte man dann auch ruhig offen eingestehen.

Du bist der erste Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Ist geplant, dass du auch mehrere Abteilungen im Unternehmen durchläufst wie die Informatikkaufleute?

Vorgesehen sind die Stationen Produktmanagement, Qualitätssicherung, also Software Testing, und Entwicklung. Innerhalb der Entwicklung gibt es ja auch die einen, die Webanwendungen entwickeln, die anderen machen Anwendungen für Mobilgeräte, Computer, Server und Datenbanken. Da gibt es ein breites Spektrum an Themen, die man lernen kann.

Zuletzt warst du im Produktmanagement von MediFox therapie. Nun bist du in die Entwicklung gewechselt. Auf welches Thema in der Entwicklung freust du dich am meisten?

Ich freue mich ganz allgemein, in die Entwicklung einzusteigen. Außerdem werden für mich durch meine tägliche Arbeit Datenbanken immer interessanter, da würde ich gerne mitarbeiten. Zum Abteilungsstart besprechen wir, wo ich derzeit stehe, welche Vorkenntnisse ich mitbringe, was ich noch lernen muss. Und dann kann es losgehen.

Und wie geht es danach für dich weiter?

Das verraten wir nächste Woche im zweiten Teil des Interviews.


Hast du noch Fragen? Gerne geben wir dir weitere Informationen zur Ausbildung und Karriere bei MediFox. Melde dich einfach bei Sebastian Steinhage:

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Sebastian Steinhage
Ausbilder MediFox GmbH
Tel.: 0 51 21. 28 29 1-91

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Über den Autor

Über den Autor: Der Medifuchs ist einer der dienstältesten Mitarbeiter der Firma MediFox. Zunächst war er intern tätig, lernte Produkte und Mitarbeiter kennen und fand sich in die Firmenkultur ein. Dann wurde die Geschäftsführung auf das pfiffige Kerlchen aufmerksam und übertrug ihm wichtige Aufgaben im „Außendienst“. Seitdem darf der Medifuchs auf keiner Messe und keiner Firmenveranstaltung mehr fehlen. Und wenn er zwischendurch Zeit hat, kümmert er sich um die Veröffentlichungen auf unserem Blog. .

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