Reisetagebuch | Anwendertreffen Köln

By on 1. Juni 2012 in Allgemein with 0 Kommentare

Anwendertreffen 31.05.2012 Köln – echt kölsch!

Und weiter geht die wilde Luzi. Dieses Mal: ab nach Köln. Irgendwie interessant, eine der „Städte“ in Deutschland und ich bin vorher noch nie dort gewesen.

Mal sehen was uns drei dieses Mal erwartet. Ach ja, zum Thema drei, der Lucas und ich wurden dieses Mal von unserem charmanten Kollegen Martin (Multari) begleitet, der Carenavigator bei MediFox und zugleich auch die gute Seele in unserer Verwaltung.

Er hatte die Aufgabe, unseren Kunden einmal das Netzwerk für die Pflege (carenavigator.de) zu zeigen und Ihnen zu erklären, welche Möglichkeiten und Potenziale sich hier bieten.

Für unsere Anwendertreffen untypisch sind wir dieses Mal an einem Mittwoch angereist. Da Pfingsten „überraschend“ auf einen Montag fiel (wie unerwartet, fast wie Weihnachten), wäre es für uns und auch unsere Gäste doch recht schwierig geworden, am darauffolgenden Dienstag die Veranstaltung erfolgreich durchzuführen.

Also, auf geht’s nach Köln. Hey – Überraschung, keine A7, keine Kasseler Berge, ich bin begeistert, doch das ändert leider auch nichts am Karmener Kreuz. Da mussten wir dieses Mal durch. Doch wir sollten mit einem tollen Hotel belohnt werden.

Erste Erfahrungen mit dem Kölner Stadtverkehr machten wir auf der Suche nach unserem Hotel in mitten Kölns. Das Navi hat uns leider in eine Straße „ohne Rückkehr“ geschickt, aus der wir dann mit einem abenteuerlichen Wendemanöver (Lee Majors wäre stolz auf uns gewesen) wieder heraus mussten, aber alles kein Thema mit unserem kleinen MediFox-Superflitzer.

Nachdem wir unseren Weg durch die engen Straßen in das Parkhaus am Mediapark gefunden hatten, war unser Hotel nur noch ein paar Schritte entfernt. Sachen packen und rein in die „Gute Stube“. Frei nach dem Motto: „lieber riskieren alles fallen zu lassen, als zweimal zu gehen“, sind wir drei voll beladen in die Lobby. Wow, ein wirklich wunderschönes Hotel in der Kölner Innenstadt, nicht mal 1 km zum Dom und der Service war eine Wucht.

Unsere Zimmer waren im sechsten Stock und es gab sogar kostenloses Wellness und Fitness, nur leider hatte keiner von uns die notwendigen Klamotten dabei. Außerdem wollten wir viel lieber die Stadt sehen, also raus ins Kölner Stadtleben.

Am Bahnhof vorbei zum Dom haben wir uns die Innenstadt und die Shopping-Meile angesehen und auch das ein oder andere Präsent für mich (ich habe nämlich in der kommenden Woche Geburtstag;-)) erstanden. An dieser Stelle noch mal ein echtes „Danke“ für die Geduld meiner Kollegen; ich konnte einfach nicht anders, so viele tolle Dinge…!

Als wir dann mit unserer kleinen Tour fertig waren, gab es noch etwas Leckeres in der WunderBar zu essen (Currywurst und Kölsch). Eine nette Cocktailbar direkt am Mediapark und quasi neben unserem Hotel, somit war das Thema „Cocktails – Auto – fahren“ auch geklärt. Ein netter Abschluss für einen schönen Abend.

Später im Zimmer habe ich noch ein bisschen trainiert (man kann nie wissen, ob man während eines Anwendertreffens mal seine Martial-Arts-Kenntnisse braucht) und mich dann für den morgigen Tag vorbereitet, denn es gab noch eine Bett-Lektüre zum Thema „Menüservice“ zu lesen. Ich möchte schließlich nichts dem „Zufall überlassen“.

Der Tag war gekommen, wieder einmal ein Frühstück der Extraklasse genossen und dann, auf in den Konferenzraum „Venezia“, ein wirklich großer länglicher Raum, wirkte etwas wie ein Flugzeug und der erste Kunde der kam und fragte uns gleich, wo er sitzen soll, damit die Stewardess besser durch kommt. – auch hier war das Eis schnell gebrochen.

10:10 Uhr – los geht’s mit Part 1 – der Lucas. Wieder super gemacht und ein langjähriger Kunde hat sogar mitten in der Veranstaltung einen Applaus springen lassen, unsere individuellen Filter haben ihn einfach umgehauen. So muss das laufen.

Mit einiger Verspätung erreichten uns auch die verbleibenden Kunden und wir konnten voll durchstarten. Wie immer wirklich viele Fragen, viel Austausch, auch zwischen den Kunden.

Einige erleichterte Gesichter und durch die Reihen geflüsterte „das finde ich gut“ waren an diesem Tag des Öfteren zu hören. Hier sei es mal gesagt: Anwendertreffen 2012 – das Beste was wir machen konnten!

Meine besondere Situation an diesem Tag war, als eine Kundin in der Mittagspause auf mich zukam und fragte, ob es möglich wäre, unsere Leistungsplanung nicht immer manuell für jeden Klienten kopieren zu müssen? Ich fragte sie darauf seit wann sie denn schon MediFox Kunde ist und als Ihre Antwort (zwei Jahre) mich ein wenig überraschte, habe ich ihr natürlich sofort gezeigt, wie einfach und arbeitserleichternd das funktioniert. Zitat der Kundin: „Herr Ebeling, das ist mein persönlicher Glücksmoment für heute!“ – einfach nur toll!

Wir haben danach noch einen Termin für die Einweisung in einige weitere Funktionen in der Fernwartung gemacht und dann ging es auch schon weiter. Lucas und ich in Höchstform und unsere Kunden waren begeistert.

Auch Martin konnte einigen Kunden zeigen welche coolen Features Carenavigator zu bieten hat und war voll im Einsatz.

Unsere Vertriebskollegen Markus Kirstein und Sven Liebe leisteten auch Ihren Beitrag zu einem rundum gelungenen Tag, wobei ich insbesondere den Vortrag von Herrn Kirstein zum CarePad hervorheben möchte (wirklich gut!) und „schwups“ war der Tag mit unseren Gästen viel zu schnell zu Ende.

Es ist wirklich erstaunlich, wie schnell die Zeit bei den Anwendertreffen vergeht. Wir könnten immer noch Stunden weiterreden und die tollen Funktionen vorstellen, aber irgendwann ist alles einmal vorbei.

Also, wieder ganz viel Auftrieb für die nächste Veranstaltung am 05.06. in München. Wir freuen uns, ja, auch auf die Fahrt… obwohl es die A7 und die Kasseler Berge sind.

Vielen Dank an unsere lieben Kunden für den tollen Tag und allen ein wunderschönes Wochenende!

 

Ihr/Euer Daniel Ebeling

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Über den Autor

Über den Autor: Daniel Ebeling ist seit 2008 bei MediFox. Als Schulungsleiter gilt seine Leidenschaft den Menschen und der persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter und Kunden. Frei nach dem Motto "Jeden Tag ein bisschen besser!" organisiert er Veranstaltungen, arbeitet neue Kollegen in den Job ein, erfüllt seine Rolle als (Interims-)Teamleiter und sorgt für die Betreuung unserer Auszubildenden. .

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