Reisetagebuch | Anwendertreffen Bremen

By on 13. Juni 2012 in Allgemein with 0 Kommentare

Anwendertreffen 12.06.2012 – Bremen
„dann machen wir mal ein bisschen Musik…“

Da wären wir mit unserem ersten Tagestermin, das bedeutet, um 05:30 Uhr aufstehen, duschen, fertig machen, ab zur Firma, auf Lucas und Martin warten und dann um 07:00 Uhr rauf auf die Autobahn nach Bremen.
Noch schnell einen Energie-Drink (natürlich aus der Halb-Liter-Dose) gegönnt, einen kleines Frühstückssnack vom Bäcker geholt und ab geht’s. Dieses Mal bin ich gefahren, Lucas hatte noch etwas Schlaf nachzuholen 😉

So sind wir also erst mal Richtung Hannover, Walsrode und dann nach Bremen auf der Autobahn bei mäßigem Regen entlang gefahren und hörten Musik (♫♫ An Tagen wie diesen… ♫♫). Näher an Bremen und letztendlich auch in Bremen hatten wir plötzlich innerhalb von nicht mal 5 Kilometern 4 Blitzer, ziemlich erschreckend. Aber glücklicherweise hat unser Navigationssystem mit einer sanften Stimme recht häufig „Achtung, Gefahrenstelle“ verlauten lassen.  So kamen wir ganz ohne Selbstportrait am Zielort an.

Na großartig, keine Parkmöglichkeit vom Hotel, also rein ins nächstgelegene Parkhaus und für schlanke 12,50 € den Wagen abgestellt. Jetzt also den ganzen Kram durch die Fußgängerzone tragen, na ja, zum Glück war es nicht ganz so weit.

Im Hotel angekommen erst mal klären, wo die Veranstaltung stattfindet, den Raum „beziehen“ und aufbauen. Soweit hat alles gut geklappt, bis auf die Tatsache, dass unser VGA Kabel (für die Verbindung von Beamer und Laptop) zu kurz war, aber da konnte uns der Techniker vom Hotel weiter helfen, er hatte zufällig ein 20 m Kabel rumliegen. 🙂

Ok, noch die restlichen Dinge aufgestellt, alles angeschlossen und getestet, die Namensschilder vorbereitet und los geht´s. Die ersten Kunden kamen.

Die Sache mit den Namensschildern macht sich wirklich gut, die Kunden erwarteten schon fast, dass wir sie vorbereiten. Tolles neues Konzept. Nach dem alle Namensschilder verteil waren, die letzten Kunden eintrafen und alle gespannt auf den Start warteten, ging es auch schon los.

Durch die große Teilnehmeranzahl (30 Personen) war es dieses Mal ein wenig anders, in Summe 60 Augenpaare die einen auf einmal voller Spannung anschauten, da musste ich doch kurz durchatmen. (Lampenfieber ist ein schönes Gefühl, es treibt einen kurz vorher doch nochmal so richtig an!)

Gesagt – Getan!
Ich sprach also die einleitenden Worte, stellte uns vor, klärte das Organisatorische und übergab das Wort dann an Lucas, der wieder direkt mit den neuen Einstellungsmöglichkeiten begann; bevor er in die Abrechnung und Verwaltung überging, um dann zur ersten Pause einzuleiten. Wow, in dieser ersten Pause kamen schon so viele Fragen und so viel Austausch zu Stande, das hat uns so richtig Energie gegeben. Pause vorbei, viele Themen geklärt und auf zum zweiten Part.

Die Aufteilung des Schulungsraumes war in Bremen quasi spiegelverkehrt, das Rednerpult (also unsere „Sprecher“-Position) befand sich links von der Leinwand. Irgendwie komisch, von der „anderen“ Seite habe ich das noch nie getan, es war doch etwas ungewohnt, ein bis zweimal bin ich dann gegen den Tisch gerannt und habe ihn „kurzer Hand“ weggetragen. So schuf ich wieder freien Platz und es konnte weiter gehen.

Während meines Parts kam es für einen Moment zu einer wirklich starken Gruppendynamik, in der die Kunde sich gegenseitig viele Fragen stellten, um einfach zu sehen und zu hören, wie die anderen Anwender das Programm nutzen. Genau so stellt man sich das vor, hier noch einmal Danke dafür, das hat den Lucas und mich wirklich überrascht.

Schön war´s!

So kamen wir also zur Mittagspause,  sehr viele interessante Gespräche, vor allem über die mobile Datenerfassung (wir nennen das CareMobile:-)). Hier konnte man mal wieder echtes Feedback von unseren Kunden (ich will fast sagen: Fan´s!) hören. Das ist der Auftrieb, den wir als Mitarbeiter und als Unternehmen brauchen! Nebenbei noch ein wirklich leckeres Büffet genossen und ein paar Minuten mit den Kunden über „Gott und die Welt“ und den oft unterschätzen bürokratischen Aufwand in der ambulanten Pflege gesprochen.

Dann kam auch schon der Nachmittag. Hier haben wir uns wieder davon überzeugen lassen, dass CareMobile, der MediFox Menüservice und unsere Pflegeplanung & Dokumentation echt richtig gut sind.

Ja, wir entwickeln uns stetig weiter, gemeinsam mit unseren Kunden. Ich persönlich glaube, das ist das Geheimnis des Erfolgs!

Zum Abschluss haben wir noch ein paar dankende Worte an unsere Kunden gerichtet und einen wirklich ehrlichen, wertschätzenden Applaus und viele Danksagungen bekommen. Ach ja, wieder ein wirklich schönes Gefühl. Einfach ein toller Job, trotz der vielen Reisen!

Zum Abschluss sei noch gesagt, die Räumlichkeiten des Hotels und die Ausstattung der Schulungsräume waren wirklich sehr gut, aber ab und an könnte man den „Service-Gedanken“ doch ein wenig mehr leben. Das haben wir schon besser erlebt. Aber es kann ja nicht immer alles 100% sein.

Pfiffig wie wir sind, haben wir entschieden, dass der Lucas schon mal den Wagen holt, damit wir nicht alles wieder quer durch die Fußgängerzone tragen müssen. Das machte uns die Abreise dann auch wirklich etwas leichter. Also: „Harry fahr schon mal den Wagen vor“ und ab nach Hause. 🙂 Vorbei an den Blitzer ging es fix Richtung Hildesheim. Der Tag verging wie im Fluge und wir drei hatten erneut tolle Erlebnisse mit unseren Kunden und viele interessante Eindrücke und Anwendungsweisen unserer Software erfahren dürfen.

Vor der großen Sommerpause liegt jetzt nur noch Berlin, mit all den schönen Erfahrungen die wir bisher gesammelt haben, freuen wir uns riesig auf dieses (leider) letzte Anwendertreffen bevor es in den Urlaub geht. Aber der muss ja auch sein.

In diesem Sinne, eine wundervolle Restwoche und alles Gute

Ihr / Euer Daniel Ebeling

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Über den Autor

Über den Autor: Daniel Ebeling ist seit 2008 bei MediFox. Als Schulungsleiter gilt seine Leidenschaft den Menschen und der persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter und Kunden. Frei nach dem Motto "Jeden Tag ein bisschen besser!" organisiert er Veranstaltungen, arbeitet neue Kollegen in den Job ein, erfüllt seine Rolle als (Interims-)Teamleiter und sorgt für die Betreuung unserer Auszubildenden. .

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