Reisetagebuch | Anwendertreffen Stuttgart

By on 16. Oktober 2012 in Allgemein with 0 Kommentare

Stuttgart: auf nach „Bade-Würtebersch“…

Nach langen Wochen hieß es dieses Mal wieder: „ab in den Süden“! Unsere aufregende Reise mit dem Titel Anwendertreffen sollte uns in die wirklich schöne Stadt Stuttgart führen. Grün, bergig, gemütlich, kulturell, optisch ein wenig wie Italien. Lucas, Martin und ich freuten uns sehr auf diese Reise. Auch wenn die Fahrt über die Kassler Berge nicht unbedingt zu unseren Highlights gehört.


Irgendwie kamen beim Beladen unseres Fahrzeuges ein wenig melancholische Gefühle auf, nur noch fünf Anwendertreffen dieses Jahr. Aber nächstes Jahr geht es ja direkt weiter, also keine traurigen Mienen. 🙂 Den Wagen „voll machen“ und los auf die Autobahn.

Nach fünf Stunden auf der Straße und einen kleinen Zwischen-Stopp für das Mittagessen, kamen wir ein wenig erschöpft aber glücklich am Hotel an. Was für ein riesiger Komplex. Enorm groß, absolut professionell und immer wieder gleichbleibende Qualität. Ein Flughafen-Hotel. Die sind immer etwas anders aufgestellt. Hier können wir unsere Kunden hervorragend empfangen.

Also los, Einchecken, Raum aufbauen und raus in die Stadt.

Nach einer kurzen Fahrt befanden wir uns dann auch mitten in der Stuttgarter Innenstadt und wer hätte das gedacht, wir fanden tatsächlich einen Parkplatz. 🙂

Jetzt sollte es also losgehen, ein wenig Sightseeing und ein nettes Lokal finden. Nur gestaltete sich der letztere Punkt doch als ziemlich kritisch. Denn genau in der Sekunde in der wir am Bahnhof ankamen, kamen auch die gefühlten 200 „Stuttgart 21-Demonstranten“ dort an. Von jetzt auf gleich standen Martin, Lucas und Ich mitten in der Demonstration und waren voll im Getümmel. Etliche Rufe, Pfiffe und Schilder sollten uns die Suche nach einem netten Restaurant wirklich erschweren. Wir schlichen uns durch die Menge von Lokal zu Lokal um irgendwie einzukehren, doch leider waren alle ausgebucht…

Eine Stunde später haben wir dann aber noch ein Plätzchen im Maredo Stuttgart gefunden und konnten uns nach Herzens Lust Sattessen. Ein dickes Rumpsteak, vier Knoblauchbrote und zwei Salatflatrates später waren wir drei „sitt und satt“ und hatten die notwendige Bettschwere erreicht.

Im Hotel angekommen gab es noch ein wenig Scrubs zum Einschlafen und dann fielen uns auch schon die Augen zu. Die Nacht war gekommen.

Am nächsten Morgen sollte sich zu unserem wirklich guten Frühstück ein fantastisch vorbereitetes Banquette für das Anwendertreffen hinzu gesellen. Es war für alles gesorgt und die Kunden konnten rundum verpflegt und umsorgt werden.

Dieses Anwendertreffen hatten wir zum ersten Mal so viele Fragen, dass es uns fast schwer fiel, den roten Faden so durchzuziehen wie wir es geplant hatten.

Die Kunden waren wirklich sehr gut vorbereitet und die Bezeichnung „Anwendertreffen“ hatte hier ihren Wert komplett erfüllt und noch darüber hinaus. Fragen, Anregungen, Wünsche, Gedankenaustausche, gegenseitige Tipps und Tricks. Es wurde ein richtig große und aktive Gesprächsrunde in der Lucas und ich „zwischen durch“ die Neuerungen vorstellten und zeigten was wir alles getan haben.

Dieser rege Austausch führte sogar dazu, dass wir den zeitlichen Rahmen ein wenig gesprengt haben. Letztlich stehen wir immer wieder dafür ein, denn unsere Kunden bleiben in jeder Situation wirklich nett, verständnisvoll und sehr lustig. Genauso stellen wir uns diese Treffen vor. Tolle Kunden, tolle Momente, tolles Essen, tolle Location und natürlich tolle Kollegen! 🙂

In der zweiten großen Pause kam es zu einer interessanten Begegnung auf der Toilette. Ich wurde nach dem kleinen Geschäft am Waschbecken (ja, so wie man sich das vorstellt :-)) von einem Kunden angesprochen. Er fragte mich: „Sie machen das wirklich gerne oder? Vorne stehen und es erklären?“ Ich: „Ja, das macht mir echt Spaß.“ Er: „Das merkt man, ich bin selber Lehrer.“ 🙂 – Vielen Dank!

In den Pausen kam es generell zu so viel Austausch und lustigen sowie interessanten Gesprächen zwischen Martin (Thema: Carenavigator), Lucas, mir(allgemeine Fragen rund um das Programm und MediFox) und Cem Demirsoy (Vertrieb), dass es mir schon fast unangenehm war, selbige beenden zu müssen, um weiter zu machen. Aber es gab eine Menge leckerer Kleinigkeiten, die diesen Umstand wieder wettmachten. 😉

Nach dem wir auch hier letztlich leider zum Schluss kommen mussten, haben wir noch schnell unsere „Sieben Sachen“ zusammengepackt und zurück nach Hildesheim.

500 km auf der Autobahn. Na ja, es wird sich schon die ein oder andere Gelegenheit zum Fahrerwechsel / Essen / Toilettenbesuch ergeben. Durchhalten lautet die Devise. 🙂

Allen lieben Kunden, Kollegen und Lesern wünsche ich eine wundervolle Restwoche!

Jetzt wo der Herbst gekommen ist, sollte man es sich gut gehen lassen! Einfach mal gemütlich einen heißen Tee, Kaffee oder ein anderes Heißgetränk genieße. Ich stehe ja auf Kakao mit Amaretto, aber das ist ein anderes Thema. 😉

Nur das Beste

Ihr/Euer Daniel Ebeling

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Über den Autor

Über den Autor: Daniel Ebeling ist seit 2008 bei MediFox. Als Schulungsleiter gilt seine Leidenschaft den Menschen und der persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter und Kunden. Frei nach dem Motto "Jeden Tag ein bisschen besser!" organisiert er Veranstaltungen, arbeitet neue Kollegen in den Job ein, erfüllt seine Rolle als (Interims-)Teamleiter und sorgt für die Betreuung unserer Auszubildenden. .

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