Hesse lacht zur Fassenacht…

By on 11. Februar 2013 in Arbeit & Karriere with 0 Kommentare

So liebe Leserinnen und Leser, liebe Närrinnen und Narren,
tja diesmal nicht wie bisher freitags, sondern an einem Rosenmontag in Niedersachsen.

In meinem heutigen Blogeintrag lassen wir die Fachlichkeit ein wenig beiseite, denn ich als echtes hessisch Mädchen bin noch voll im Faschings-Fieber.

Ganz entgegen meiner Arbeitskollegen hier in Hildesheim.

Die 5. Jahreszeit bedeutet für mich eine illustre Abwechslung zum kalten grauen Winter-Schmuddel-Wetter. Mit Krach und Remmi-Demmi wird das Trübe vertrieben, so dass der Frühling langsam kommen kann.

Der Schalk sitzt einem im Nacken, alles ist bunt, es wird gelacht und gefeiert, es darf sich verkleidet werden und jeder mal sich irgendwie ein Herzchen auf die Wange.

Doch hier in Niedersachen ist irgendwie diesbezüglich alles ein bisschen anders.

An „ Weiber-Fasching“ hatten alle meine männlichen Kollegen, wie an jedem anderen Tag im Februar, eine Krawatte an. Bis Fasching-Freitag hatte ich niemanden hier oben davon überzeugen können, mit mir am Faschings-Wochenende „Fasching – Feiern“ zu gehen, im Radio laufen hier keine Karnevals-Klassiker und es ist so gar nicht Karnevals-Stimmung hier oben.

So habe ich mich ganz spontan am Freitag – Spätnachmittag ins Auto gesetzt und bin nach Frankfurt gefahren.

Schon kurz nach Göttingen konnte ich den Radiosender HR3 empfangen, der in der Faschings-Zeit „Beats und Bembels“ spielt. Auf der Hitliste, stehen neben den aktuellen Charts die ganzen wunderbaren Faschings-Lieder. Nik P. hat mir einen Stern geschenkt, der meinen Namen trägt, und so konnte ich fliegen wie ein Flieger, denn über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.

Zwischen durch gab es einen Skandal im Sperrbezirk, wobei nicht ganz klar ob von Rosi, oder dem roten Pferd, welches sich dauernd umdreht. Der Aufforderung  „Vamos a la Playa“ wäre ich gerne gefolgt, bin aber nur bis Viva Colonia gekommen.

Dj Bobo verkündete there is a Party, und ich habe mit Gloria Gaynor beschlossen  „I am what I am“.

Jetzt sitze ich hier wieder in Hildesheim an meinem Arbeitsplatz und habe zumindest bunt lackierte Fingernägel, um ein bisschen „Fasching“  nach Hildesheim zu bringen.

In diesem Sinne, n´ gude Wochestart und noch ne`  schöne – Rest-Faschingszeit

Eure / Ihre
Francesca Peinze

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Über den Autor

Über den Autor: Francesca Peinze ist seit Januar 2013 für MediFox tätig. Nach zahlreichen Stationen in der Pflege sowie als QM- und TüV-Auditorin wird Sie MediFox mit Ihrem Fachwissen und Ihrer Praxiserfahrung bereichern. In Ihrer Freizeit bereist Frau Peinze das Erdenrund und liest für Ihr Leben gern. .

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