„Das könnte ich mir vorstellen“ – Schülerpraktikum bei MediFox

By on 4. Mai 2015 in Arbeit & Karriere with 0 Kommentare

Katharina Müller von der Geschwister-Scholl-Schule in Hildesheim berichtet über zwei Wochen im Einsatz bei MediFox.

Katharina, Du hast Dir MediFox für Dein Schülerpraktikum ausgesucht, warum?

Vor dem Praktikum waren wir hier in Hildesheim beim Berufsinformationszentrum (BIZ) und haben Infos über verschiedene Berufe bekommen. Bürokommunikation hat mich da am meisten interessiert, weil man viel mit dem Laptop arbeiten kann – also mit Programmen, nicht mit Papier. Meine Mutter ist bei MediFox und hat von ihrem Abteilungsleiter erfahren, dass man das Schülerpraktikum hier machen kann. Das war dann ideal.

Und was hast Du in den zwei Wochen Praktikum alles kennengelernt?

Zuerst war ich im Kundenservice und konnte zuhören, wie Mama mit Kunden telefoniert hat und ihnen geholfen hat, mit der MediFox-Software richtig zu arbeiten. Dann war ich im Consulting. Da habe ich Teilnehmerzertifikate mit ausgedruckt und beim Auswerten von Kundenfragebögen geholfen. Im Vertrieb habe ich Internetrecherche gemacht. Das ist aber nicht so mein Ding.

Was hat Dir denn am meisten Spaß gemacht?

Der Kundenservice. Da durfte ich den Schichtplan für den Monat Mai schreiben, in Excel. Der Teamleiter hat mir gesagt, wie ich die Leute einteilen soll. Den Küchenplan für die kleine Küche habe ich auch gemacht. Das hat mir gefallen, weil ich da beim Arbeiten nachdenken musste.

Was nimmst Du aus dem Praktikum mit, und wie gehts für Dich weiter?

Bürokommunikation hat mir gut gefallen, das könnte ich mir vorstellen für später. Wenn ich mit der Hauptschule fertig bin, wechsle ich auf die Realschule, und dann mach ich vielleicht noch mein Abitur. Mein Lehrer meint, ich sollte ruhig weitermachen, weil ich gute Noten habe. Mal sehen.

Vielen Dank für das Interview, Katharina, und viel Erfolg bei den Dingen, die Du Dir vorgenommen hast!

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Über den Autor

Über den Autor: Der Medifuchs ist einer der dienstältesten Mitarbeiter der Firma MediFox. Zunächst war er intern tätig, lernte Produkte und Mitarbeiter kennen und fand sich in die Firmenkultur ein. Dann wurde die Geschäftsführung auf das pfiffige Kerlchen aufmerksam und übertrug ihm wichtige Aufgaben im „Außendienst“. Seitdem darf der Medifuchs auf keiner Messe und keiner Firmenveranstaltung mehr fehlen. Und wenn er zwischendurch Zeit hat, kümmert er sich um die Veröffentlichungen auf unserem Blog. .

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